2026-08-11 Aktuelle Nachrichten, Wirtschaft und Politik aus Deutschland.
Modernes Museumsgebäude mit Baukränen und begrüntem Dach bei Tageslicht.

Mainzer können Projektteam zum Museumsneubau befragen

Die Landeshauptstadt Mainz lädt Anwohnende, Bürgerinnen und Bürger, Unterstützende sowie weitere Interessierte zu einer Informationsveranstaltung über den Neubau des Gutenberg-Museums ein. Im Mittelpunkt steht eine offene Fragerunde: Gäste können ihre Fragen und Anregungen direkt an die Stadtverwaltung, Fachleute und das Museumsteam richten.

Termin und Veranstaltungsort noch nicht genannt

In der vorliegenden Ankündigung fehlen das genaue Datum, die Uhrzeit und der Veranstaltungsort. Auch zu Anmeldung, Eintritt, Barrierefreiheit und Anreise enthält sie keine Angaben. Interessierte sollten diese organisatorischen Details vor dem Besuch bei der Landeshauptstadt Mainz prüfen.

Bauarbeiten und Planungsstand stehen auf der Agenda

Zu Beginn soll es einen kurzen Bericht über die laufenden Arbeiten am bisherigen Museumsstandort am Liebfrauenplatz geben. Anschließend erläutert das Projektteam den aktuellen Planungsstand für den Neubau und die vorgesehene inhaltliche Neuausrichtung des Gutenberg-Museums.

Den größten Teil des Abends nimmt nach Angaben der Stadt die Fragerunde ein. Damit erhalten auch Menschen aus der Nachbarschaft Gelegenheit, Hinweise zum Projekt einzubringen und offene Punkte unmittelbar mit den Verantwortlichen zu besprechen.

Mainzer können Projektteam zum Museumsneubau befragen

Diese Ansprechpartner beantworten Fragen

Als Gesprächspartner sind Oberbürgermeister Nino Haase, Baudezernent Ludwig Holle und Museumsdirektor Dr. Ulf Sölter angekündigt. Weitere Mitglieder des Planungs- und Museumsteams sollen ebenfalls teilnehmen.

Vor dem Hochbau folgen archäologische Untersuchungen

Der Ausstellungsbetrieb am Liebfrauenplatz wurde bereits eingestellt. Eine Interimsausstellung des Gutenberg-Museums ist im Naturhistorischen Museum in der Reichklarastraße eingerichtet.

Am künftigen Bauplatz wurde der sogenannte Schellbau abgebrochen. Nach der Errichtung des Verbaus sind zunächst archäologische Untersuchungen vorgesehen; erst danach kann der Hochbau beginnen. Neben dem neuen Gebäude plant das Museum auch eine neue Szenografie für die künftige Ausstellung.

Quelle: State Capital Mainz Press Releases

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