2026-08-02 Aktuelle Nachrichten, Wirtschaft und Politik aus Deutschland.
Eine Gruppe Jugendlicher hält am Strand rot-weiße Energie Cottbus Fan-Handtücher in die Kamera.

Ostseewoche gibt Cottbuser Schülern Rückenwind

Eine Woche am Meer wurde für Schülerinnen und Schüler aus Cottbus/Chóśebuz zum gemeinsamen Ankerplatz: Kinder und Jugendliche der UNESCO-Projektschule Cottbus und der Schmellwitzer Oberschule verbrachten mit der Schulsozialarbeit der Stadt Ferientage in Warnemünde. Die Fahrt sollte ihnen nicht nur Abstand vom Schulalltag geben, sondern auch mehr Sicherheit für den Übergang an eine weiterführende Schule vermitteln.

Gemeinsame Aufgaben brachten die Gruppe zusammen

Zum Auftakt stand ein erlebnispädagogischer Teamtag auf dem Programm. Bei kooperativen Herausforderungen mussten die Teilnehmenden miteinander sprechen, Lösungen finden und sich gegenseitig unterstützen. Nach Angaben der Stadt halfen diese Erfahrungen der Gruppe, schnell zusammenzufinden.

Die weiteren Tage verbanden Bewegung, Abenteuer und ruhige Momente. Die Kinder und Jugendlichen besuchten einen Kletterwald, ein Trampolinhaus und eine Lasertag-Anlage. Hinzu kamen Fahrradtouren, ein Ausflug zu einer Robbenstation und eine Speedboot-Fahrt auf der Ostsee. Spaziergänge am Strand ließen zugleich Zeit für Gespräche und Erholung.

Neue Kontakte für den nächsten Schulabschnitt

Unter dem Motto „Gemeinsamer Ankerplatz“ trafen junge Menschen aus zwei Cottbuser Schulen außerhalb des Unterrichts aufeinander. Dabei entstanden neue Freundschaften, während bereits bestehende Kontakte vertieft wurden. Teamaktionen und gemeinsame Erlebnisse stärkten nach Darstellung der Stadt das Selbstvertrauen, den Zusammenhalt und die sozialen Fähigkeiten der Teilnehmenden.

Für Kinder vor einem Schulwechsel kann ein vertrauter Kontakt besonders hilfreich sein: Die Fahrt schuf Gelegenheiten, andere Schülerinnen und Schüler kennenzulernen und Herausforderungen gemeinsam zu bewältigen. Damit war das Ferienprogramm zugleich auf den bevorstehenden Schulabschnitt ausgerichtet.

Ermöglicht wurde die Reise durch eine Förderung des Deutschen Kinderhilfswerks und des Programms Ferien-Inklusiv sowie durch die Unterstützung des Unternehmens Juno-Bau.

Quelle: City of Cottbus Press Releases

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